
bridgeworks gGmbH
bridgeworks initiiert, organisiert und produziert transkulturelle Kulturproduktionen. Wir verbinden Künstler:innen weltweit und fair.
Wir produzieren. Wir sind Netzwerk. Wir sind Kooperationsbüro für transkulturelles Arbeiten.
...it's all about Brücken bauen.
bridgeworks produziert eigene transkulturelle und genreübergreifende Projekte. Im Spannungsfeld zwischen Darstellender Kunst, Literatur, Film und Musik entwickeln wir nachhaltige gesellschaftliche Zukunftsvisionen. Wir dekonstruieren Stereotype und Vorurteile – um uns in den Künsten zu treffen.
Als kreatives Büro für internationale Zusammenarbeit bieten wir Künstler strukturelle Unterstützung und verlässliche Rahmenbedingungen. Wir vermitteln Projekte und Kontakte, schaffen Gestaltungsräume und teilen Wissen. Dabei machen wir Arbeitsprozesse sichtbar und vermitteln Kunst durch Authentizität und Lebendigkeit.
Mit Workshops im Bereich der Kulturellen Bildung verbinden wir uns international und regional mit einem lokalen Publikum. Wir arbeiten gleichberechtigt und fördern kulturelle Aktivität und Austausch.
Wir kooperieren fair, transparent und global.
Unser Ziel ist es, transkulturelle Arbeit gleichberechtigt zu gestalten. Wir sind überzeugt, dass die gerechte Verteilung von Ressourcen, Arbeitsaufwand und Verantwortung die Qualität künstlerischer Zusammenarbeit stärkt. Deshalb haben wir das Prinzip der „fair-coop“ etabliert. Im Mittelpunkt steht die gleichberechtigte und ethische Produktion von Kunst.
Mit den aufeinander aufbauenden Formaten „art-lab“, „co-pro“ und „dia-log“ haben wir eine Strategie für nachhaltige transkulturelle Zusammenarbeit entwickelt. Im art-lab forschen Künstler unterschiedlicher kultureller Hintergründe gemeinsam zu gesellschaftlich relevanten Themen und erweitern ihre Netzwerke. co-pro umfasst internationale Ko- und Eigenproduktionen sowie die Begleitung transkultureller Kooperationsvorhaben durch Vernetzung, Beratung und Fundraising. dia-log schafft mit Essays, Talks und Panels Räume für Austausch über gesellschaftliche und politische Fragen und eröffnet neue Perspektiven auf Themen, die uns unser Publikum bewegen.