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Gruppe
Köln

Kollektiv kopróchoma

Das Kollektiv kopróchoma will in seiner Arbeit und Arbeitsweise die Umstände unserer komplexen Lebensumwelten und die selbstzerstörerischen Strukturen des Kapitalismus nachempfinden.

Entstanden aus verschiedenen Produktionen in der Kölner freien Szene haben sich die Theaterschaffenden Fee Zweipfennig, Frederik Werth, Philipp Sebastian, Lisa Sophie Kusz, Thomas Kaschel und Annika Garling der gemeinsamen Suche nach einer neuen theatralen Sprache verschrieben.

Ihre interdisziplinären Arbeiten sollen Schnittstelle sein zwischen menschlichen Körpern und nicht-menschlichen Akteuren.

Nicht nur technische Mittel fungieren mehr als theatrale Mitspieler denn als Mittel, auch andere Spezies sind aktive Teilnehmer*innen am theatralen Versuch, den Menschen und damit alle theatralen Auseinandersetzungen immer als Teil eines größeren und komplexeren Environments ähnlich dem antiken Theater zu begreifen, auf der Suche nach Überschneidungen von Performance, bildender Kunst und Science-Fiction.

Kollektiv kopróchoma| NRW LFDK