
Foto: Robin Junicke
TachoTinta
Mit einer Prise Selbstironie und Neugier für das Raue kreiert TachoTinta temporäre choreografische Universen.
Mit einer Prise Selbstironie und Neugier für das Raue kreiert TachoTinta temporäre choreografische Universen, um Expert*innen in kulturellen Missverständnissen zu werden. Gemeinsam nähern sie sich Fragen der Körperlichkeit und des Storytellings aus transkultureller Perspektive und lassen sich von den von den Hürden auf dem Weg dorthin inspirieren.
Die in Köln und Bochum ansässige Gruppe, geleitet von Silvia Ehnis Perez Duarte und Mijin Kim und in enger Zusammenarbeit mit dem Dramaturg Robin Junicke, ist auf verschiedenen Bühnen in ganz Deutschland aufgetreten, darunter im Ringlokschuppen Ruhr, tanzhaus nrw, E-Werk Freiburg, Schwere Reiter und PATHOS München, TanzFaktur und Theaterwerkstatt Pilkentafel. Sie sind bei renommierten Festivals in NRW aufgetreten, darunter das Impulse Theater Festival 2024 und tanz nrw 2021. Die Tanzkompanie wird von der NRW Konzeptionsförderung Tanz des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW sowie von der RheinEnergieStiftung Kultur und der KunstSalon Stiftung gefördert.
Im Jahr 2026 feiern sie zwei Premieren: Im Mai die Premiere von „Bewegte Stadt: She Tackles“ im PRT Bochum, ein choreografisches Porträt des American-Football-Teams Bochum Miners, einer der ältesten All-Female-Mannschaften in Deutschland, und im Oktober „Bam 밤 – Karaoke für violette Nächte“, ein Tanzstück, in dem Karaoke, Tanz und Gesellschaft auf Migration, Trauer und Zuversicht treffen.